Herzlich willkommen!

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„Götterfunken“ – Unter diesem Motto laden Sie die christlichen Konfessionen dieser Stadt und Region, die in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) verbunden sind, am Freitag , 18. Juni 2021, herzlich ein zu einer Langen Nacht der offenen Kirchen.

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Service

Herz Jesu Villenviertel Innen Herz Jesu Kirche im Villenviertel von Bad Godesberg - Sandrine Zenner © Seelsorgebereich Bad Godesberg (Kleines Bild: Petite Machine)

Katholischer Seelsorgebereich und Forum Bad Godesberg - Kirche Herz Jesu Villenviertel

Bad Godesberg-Villenviertel: Theater-Andachten mit Musik für Orgel und Cello

ab 18.06.2021, 1930 Uhr bis 2245 Uhr

Szenische Lesung mit Schauspielerin Sandrine Zenner vom Theater Bonn aus dem Stück „Thorsten“. Kirche Herz Jesu, Bad Godesberg, Beethovenallee 38, jeweils 19.30 und 21.30 Uhr

Theater und Kirche verbindet einiges - herzliche Einladung zu einer besonderen Andacht mit szenischer Lesung und Musik!

Beginn jeweils um 19.30 Uhr und 21.30 Uhr in der Kirche Herz Jesu, Beethovenallee, Bad Godesberg-Villenviertel.

Schauspielerin Sandrine Zenner, Ensemblemitglied am Theater Bonn, liest aus ihrem Stück „Thorsten“. Musikalisch gestaltet wird die Andacht durch Maria Bennemann (Orgel) und Thomas Rademacher (Cello). Die beiden spielen Werke von Gabriel Fauré und Josef Rheinberger. Bei der Lesung wird an bestimmten Stellen die Toccata und Fuge d-Moll von J.S. Bach erklingen.

Bitte kommen Sie rechtzeitig – am Eingang werden Ihre Kontaktdaten erhoben. Es besteht die Pflicht, eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen (medizinische Maske oder FFP2).

www.kirche-in-godesberg.de  www.forum-godesberg.de

Sandrine Zenner Sandrine Zenner, Ensemblemitglied am Theater Bonn © Petite Machine

Sandrine Zenner

Sandrine Zenner, gebürtige Deutsch-Französin, wurde 1991 in Berlin geboren. Sie wuchs zweisprachig auf. Nach dem Abitur am Französischen Gymnasium Berlin absolvierte sie einen Bundesfreiwilligendienst in Mexiko und begann 2014 ihre Schauspielausbildung an der Hochschule der Künste Bern, wo sie neben der Schauspielkunst das szenische Schreiben vertiefte.
Während ihrer Ausbildung spielte sie unter der Regie von Volker Lösch, mit dem sie auch am Schauspielhaus Bonn die Arbeit fortsetzte.
Desweiteren gastierte sie am Luzerner Theater und an den Münchner Kammerspielen. Sowohl in Luzern, als auch in München und Bonn tritt sie regelmäßig mit selbstgeschriebenen Texten auf.
2017 erhielt sie den Förderpreis der Armin Ziegler-Stiftung. 
Seit der Spielzeit 2018/2019 ist Sandrine Zenner festes Ensemblemitglied am Theater Bonn.

In der Spielzeit 21/22 wird sie in Volker Lösch’s ANGST, in Thomas Brasch’s MERCEDES, in Tenesse Williams GLASMENAGERIE  und in LIEBE ETCETERA zu sehen sein.

Weitere Zusammenarbeiten verbinden sie mit Christoph Quest, Johannes Mager, Martin Nimz, Matthias Köhler, Simone Blattner, Julie Grothgar, Alexander Giesche und Bruno Cathomas.
Letzterer betreute ihr Masterabschluss-Projekt, ein selbstgeschriebenes Stück mit dem Titel „DIE RATTE“, das als Solo-Abend am Theater Bonn lief.

T H O R S T E N

„Und, sag’ mal Thorsten, warum spielen deine Eltern nicht mehr zusammen?“

„Ich glaube, Mama mag Papa nicht mehr. Sie sagt, er stinkt.“

„Schenkt ihm doch ein Stück Seife.“

„Haben wir ja schon. Ein ganzes Lavendel-Set. Aber das benutzt er nicht.“

„Achso... Und, wonach riecht dein Papa?“

„Ich glaube, mein Papa riecht nach Kneipe...“

Durch das Panorama mehrerer Lebensjahre hindurch, wird die Figur Thorsten auf tragisch-komische Weise episodenhaft durch sein Leben begleitet.

Es ist die Geschichte eines gutmütigen Berliner Jungen, der in einer Welt heranwächst, die nicht immer Lust hat, ihm gegenüber ebenfalls gutmütig zu sein.

Und doch hält er auf erstaunliche Weise an den gesellschaftlichen Basiswerten, wie Mut, Solidarität und Liebe fest, obwohl er diese Werte wenn überhaupt intuitiv, aber niemals intellektuell durchdrungen hat.

Als er in seinen Mitdreißigern bei dem Politpaar Heldt als Gärtner anfängt zu arbeiten, gerät er in einen moralischen Konflikt, der ihm plötzlich ganz andere Aspekte von Solidarität und Zusammenhalt eröffnen wird.

Thomas Rademacher und Maria Bennemann © Privat

Thomas Rademacher, Violoncello

Studium in Maastricht (NL) und am Tanglewood Music Center (USA), Kammermusikstudien beim Amadeus-Quartett, Juilliard Quartet, Beaux Arts Trio.

Zur Zeit ist Thomas Rademacher Solocellist des Kammerochesters Sinfonietta Köln.

Seine rege Konzerttätigkeit führte ihn nach Nord- und Mittelamerika, Europa und Asien.

Neben seinen kammermusikalischen Aktivitäten ist er Dozent für Violoncello an der Musikschule des Kölner Domchores und der Ludwig van Beethoven Musikschule der Stadt Bonn.

Maria Bennemann, Orgel

Studium der kath. Kirchenmusik an der Musikhochschule Lübeck (Diplomprüfung-B), anschließend Aufbaustudium (Kirchenmusik -A) an der Folkwanghochschule in Essen, von 1996 bis 1998 Aufbaustudium Konzertexamen im Fach Orgel an der Musikhochschule Hamburg. Teilnahme an zahlreichen Meisterkursen und Wettbewerben.
1994 – 2005 Kantorin in Mettmann und Erkrath. Von 2005 bis 2015 freiberufliche Tätigkeiten als Orgel-, Klavier-, Musiktheorie- und Stimmbildungspädagogin, Konzerttätigkeit als Klavier- und Orgel- Solistin und Begleiterin, Kammerchor- und Solosängerin, Chorleitungsvertretungen.
2015 - 2021 Seelsorgebereichsmusikerin für Longerich und Lindweiler in Köln.

Seit April 2021 Kirchenmusikerin A für den Seelsorgebereich Bad Godesberg.

Adresse:

Beethovenallee 38

53173 Bonn

 

Anfahrt:

 Haltestellen „Herz–Jesu-Kirche“ (Buslinie 611) oder „Kronprinzenstraße“ (Buslinien 610, 613, 638, 855 – 5 Minuten Fußweg)

Bahnhof Bad Godesberg (10 Minuten Fußweg)

Informationen für Menschen mit Behinderung:

behindertengerechter Zugang: ja
Verstärkeranlage für Hörbehinderte: ja

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